Willkommen bei Hobbyschneiderin Anne Liebler & Freunde.
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  1. #21

    AW: Gritzner - wie Pfaff?

    Hallo, ich weiß, das Thema ist schon älter, aber ich würde gern trotzdem meinen Senf mal noch dazu abgeben. Ich habe mir, nachdem ich im Internet eingehend gelesen hatte, eine Gritzner 6152 gekauft. Ich habe seit Kindertagen wieder angefangen zu nähen, bin also wirklich blutiger Anfänger. Habe sonst noch eine alte Victoria Nähmaschine und davor auf der Veritas meiner Mutter genäht. Und ich kann, LEIDER, den Hype um die Gritzner in allen Foren nicht so recht verstehen, aber vielleicht habt ihr ja Tipps? Vielleicht liegt es an mir, vielleicht werde ich mich mit meiner Maschine noch anfreunden- wer weiß! Ich beziehe mich mal nur auf die mir aufgefallenen negativen Sachen, positives liest man ja in vielen Foren.

    Die Beleuchtung- ist echt mies! Alle NäMas die ich kenne haben besseres Licht, bei der Gritzner wird der Bereich besonders rechts vom Stoff bescheiden ausgeleuchtet.
    Die Bedienung ist einfach, die Anleitung- naja, reden wir nicht drüber.
    Die Haube dazu- könnte besser passen.
    Faden einfädeln geht eigentlich gut, aber manchmal verhängt der sich in der Maschine auf dem Weg zum Fadenheber und reißt.
    -> soviel zu den Kleinigkeiten, die nur nerven.

    Absolut ärgerlich:
    Die Zwillingsnadel (ja, ich mag diese Spielerei) lässt sich nur falsch herum festmachen- wenn die Vorderseite vorn ist, dann kann man sie nicht festziehen und sie fällt raus. Damit nähen geht dann zwar, aber auch hier lässt sie gern mal einen Stich aus.
    Dasselbe beim Zickzackstich: es werden Stiche ausgelassen- immer mal einer.
    Zickzack rückwärts nähen ist manchmal machbar, meist wird der Stoff aber nicht transportiert und sie näht eine Wulst auf der Stelle. Und ich kann ja nicht immer mit Geradstich nähen- aber wenigstens da klappts!
    Schön wirds dann, wenn ich Bündchenstoff mit Zickzack nochmal rückwärts verriegeln will- dann zieht sie den Stoff nach unten und er klemmt fest- natürlich verfitzt der Faden dann. (Hier muss ich nochmal mit anderen Nadeln probieren, aber ich habe Jerseynadeln genommen und Universal.)

    Tja, ich denke das reicht schon als Nachteile. Wenn irgendwer ne gute Idee hat, was ich falsch mache- dann immer her mit den Meinungen.
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  2. #22

    AW: Gritzner - wie Pfaff?

    Ob die Ideen gut sind, musst Du selber entscheiden
    Für mich sieht es so aus, als ob Fadenspannung, Nadel und Stoff (ggf. Garn) nicht kompatibel sind.
    Versuche Folgendes:
    einfachen Baumwollstoff, nicht zu dünn, neue normale Nadel, gleiches Nähgarn auf Kone und Spule, ggf. Staub entfernen unter der Stichplatte, Unterfadenspannung kontrollieren, ggf feinjustieren, neu einfädeln, Oberfadenspannung erst einmal im mittleren Bereich wählen....Eine Naht nähen und gucken. Dann Schritt für Schritt die Oberfadenspannung angleichen, bis das Stichbild sauber ist.

    Altes oder billiges Nähgarn dröselt sich bei mir auch schon mal auf. Ab in die Rundablage. Ich benutze häufig Overlockgarne.

    Den Knubbel zum Anfang der Naht versuche ich zu vermeiden, indem ich den Anfangsfaden lang genug hinter die Maschine zu legen und halte ihn bei kniffligen Stoffen schon mal fest.


    Das mit der Zwillingsnadel erschliesst sich mir nicht.

    Ich nähe seit 21 Jahren gerne auf einer Pfaff 1467. Je nachdem fluche ich auch wie Fuhrmann, weil die Maschine nicht verstehen will, was ich meine. Dann gehe ich vor, wie oben beschrieben, hole mir einen Kaffee und: es klappt fast immer.

    Der Fehler sitzt oft vor der Maschine

    Und ja, das Licht könnte besser sein. Ich behelfe mich mit einer Tischlampe, die dahinter steht.

    Gruß fegagi
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  3. #23

    AW: Gritzner - wie Pfaff?

    Zitat Zitat von fegagi Beitrag anzeigen
    Das mit der Zwillingsnadel erschliesst sich mir nicht.
    Ich hatte vor Jahren ein Phänomen mit einer Zwillingsnadel, das vielleicht dem deinen ähnlich ist. Der Nadelkolben wollte sich einfach in der Halterung nicht festschrauben lassen. Entweder, es war zu der Zeit was mit meiner Nadelhalterung, was sich später von selber gelegt hat. Oder die Nadel hatte einen Produktionsfehler und der Schaft war einfach zu dünn. Letzteres ist eigentlich eher unwahrscheinlich, aber wer weiß.

    Erfolg hatte ich damals, indem ich an der flachen Seite des Nadelkolbens ein ganz schmales Streifchen von der Verpackungspappe mit eingelegt habe.
    Nadel verkehrt herum einspannen kann jedenfalls nicht die Lösung sein!!!! (und an dem Punkt musst du dich dann auch nicht wundern, wenn das Ergebnis nicht deinen Vorstellungen entspricht – äh, sorry ...

    … und wenn ich dann gerade im etwas schärferen Tonfall bin (bitte nicht falsch verstehen, ich meine es nicht böse):
    Grundsätzlich gilt, dass eine Nähmaschine nicht von selber näht, sondern das tut, was man „ihr sagt“. Faden festhalten beim Nahtanfang sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Wenn es nicht in der Anleitung steht, dann genau deswegen, weil es eine Selbstverständlichkeit ist.
    Zum „Umschalten“ von vorwärts auf rückwärts nähen, gibt es eine Regel, an welcher Position die Nadel (und damit auch die Fadenverschlingung) ist. Sonst gibt es – theoretisch – unweigerlich Fadensalat. Manche Maschine ist an der Stelle großzügiger, manche „zickiger“.

    Ich kann die Position auswendig nicht genau benennen, weil ich es quasi intuitiv meistens „richtig“ mache – ich habe noch nie auf einer anderen als einer alten mechanischen Maschine genäht … Es funktioniert entweder an der Stelle, wo man auch beenden kann, d.h. Nadel oben und wieder ein kleines Stück über dem höchsten Punkt drüber, da ist die Fadenverschlingung abgeschlossen. Wenn man drauf achtet, spürt man den Punkt. Es gibt aber, meine ich, auch eine Position, wenn die Nadel im Stoff ist, wo es dann auch funktioniert. Das ist auch die ideale Position für das Arbeiten von Ecken.

    Guck mal, ob deine Bedienungsanleitung zu dem Thema etwas schreibt. Kann nämlich auch gut sein, dass du das überlesen hast, weil es dir „nichts gesagt“ hat.

    Eine mechanische Nähmaschine ist ein Präzisionsinstrument, das auch so zu behandeln ist.
    Würdest du das, was du deiner Nähmaschine zumutest, einer Taschenuhr aus der Schweiz oder aus Glashütte zumuten?

    Liebe Grüße
    Schnägge
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  4. Folgende Benutzer sagen Danke zu Schnägge für diesen Beitrag:

    Friedafröhlich (02.10.2013)

  5. #24

    AW: Gritzner - wie Pfaff?

    Zitat Zitat von Xarah Beitrag anzeigen
    Die Zwillingsnadel (ja, ich mag diese Spielerei) lässt sich nur falsch herum festmachen- wenn die Vorderseite vorn ist, dann kann man sie nicht festziehen und sie fällt raus. Damit nähen geht dann zwar, aber auch hier lässt sie gern mal einen Stich aus.
    davon hätte ich gern ein foto, bitte.

    > Dasselbe beim Zickzackstich: es werden Stiche ausgelassen- immer mal einer.

    das könnte an der nicht zum material oder zum faden passenden nadel liegen. oder daran, dass die nadel verbogen ist. kontrollier das bitte.

    > Zickzack rückwärts nähen ist manchmal machbar, meist wird der Stoff aber nicht transportiert und sie näht eine Wulst auf der Stelle.

    rückwärts nähen ist ja auch nur fürs vernähen gedacht, da reichen 2-3 stiche.

    > Schön wirds dann, wenn ich Bündchenstoff mit Zickzack nochmal rückwärts verriegeln will- dann zieht sie den Stoff nach unten und er klemmt fest- natürlich verfitzt der Faden dann.

    passiert das nur am anfang des stoffes oder auch mitten drin? wenns am anfang ist, leg ein stück papier unter, dann wird der stoff nicht ins stichloch gezogen. weiterer tipp: wenn du bündchen im kreis aufnähst, brauchts du gar nicht rückwärts verriegeln. es reicht, wenn sich ende und anfang ein wenig überlappen.

    ich hab eine original pfaff 6152, schon seit etlichen jahren, und näh damit problemlos alles, was man anziehen kann (also textilien, keine hundegeschirre, cola-dosen, saft-pakete ...) bei jedem stoff muss man vorher probenähen, um die besten einstellungen rauszufinden. das gehört dazu.
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  6. #25

    AW: Gritzner - wie Pfaff?

    Ich nähe seit 2 Jahren auf der Gritzner 6152 und bin sehr zufrieden .Das mit der Doppelnadel hatte ich allerdings auch , war eine günstige vom Stoffmarkt ,
    die sehe ich als Fehlkauf . Die von Schmetz ist besser . winnie
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  7. #26

    AW: Gritzner - wie Pfaff?

    Also wenn die Maschine bei verkehrt eingesetzter Zwillingsnadel ÜBERHAUPT Stiche bildet - dann alle Achtung!
    Nadeln verkehrt herum einzusetzen ist ein absolutes "no go", denn für die Stichbildung ist es von Bedeutung wie herum die Nadel eingesetzt ist. Die ist ja nicht nur am Kolben unterschiedlich mit der flachen Seite und der Runden - auch unten an der Spitze gibt es ein Hinten und ein Vorne.

    Ich kenne die Gritzner eigentlich ganz gut und finde, dass sie ein sehr solides Modell ist. Sie ist selbstverständlich nicht auf dem neusten Stand der Technik innerhalb der Nähmaschinenwelt aber eben eine gute mechanische Maschine.

    Allerdings ist es möglicherweise so, dass sie nicht besonders anfängerfreundlich ist - wie viele Maschinen dieser Art. Wenn man niemanden kennt, der einem "die Geheimnisse der Nähmaschine" näher bringt, dann ist es vielleicht mit dieser Maschine etwas schwerer. Ich habe oft beobachtet, dass Anfänger mit einfachen Computermaschinen besser zurecht kamen.

    Grundsätzlich aber gilt, was Schnägge schon gesagt hat. Eine Nähmaschine ist ein Präzisionsgerät. Da muss man alle Regeln genau beachten, sonst hat man keine Freude an der Maschine.
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  8. #27
    Bekanntschaft gemacht
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    74

    AW: Gritzner - wie Pfaff?

    Ich weiß, der Thread ist schon älter, aber da es sicherlich noch andere Internetnutzer gibt, die auf der Suche nach Erfahrungen auch ältere Threads durchsuchen:
    zwecks dem Rückwärts im Zick-Zack-Stich = funktioniert nur richtig, wenn die Stichauswahltaste 'G' (= siehe Gebrauchsanleitung, immer zu drücken, wenn Geradeaus oder Zick-Zack genäht werden soll) auch wirklich gedrückt ist. Vorwärts geht's auch ohne (schlechteres Stichbild inkl ausgelassener Stiche...), aber Rückwärts Zick-Zack ohne 'G' macht eine Art Geradstich mit Murks.
    Gilt für die 6152, aber ich denke es ist für die 6122 ebenso.
    Wenn ich mit dicken/großen Teilen herumhantiere / die durch den Berech rechts der Nadel zerre... ab und an die G-Taste wieder per Handrücken auf 'ungedrückt' gesetzt (mein Fehler, keine Schwäche der Maschine) und ohne 'G' weitergenäht.... daher kenne ich die o.g. Beschreibung.
    Lautstärke finde ich jetzt nicht wirklich laut (im Vergleich zu anderen mechanischen Maschinen finde ich sie sogar relativ leise), entweder war meine bei der Montage besonders gut eingestellt/justiert oder ???
    Keine Ahnung warum die Maschine von ... von Anfang an laut war, ev. war irgendwas durch den Transport nach Hause verbogen / schlecht verpackt beim Versand...?

    Wenn meine bisher lauter wurde fehlte es entweder an Öl (eher selten, da ich eigentlich ordentlich öle, 1 Tropfen unten auf den Greifer) oder es war irgendwo ein Fussel.
    Ich entferne auch eher häufig die Stichplatte zum Säubern und schaue auch hinter dem Transporteur nach = gründlich reinigen halt, aber das habe ich schon immer so gemacht, hat auch nichts speziell mit dieser Maschine zu tun. In der Oberfadenspannung zwischen den Scheiben kann auch 'mal was hängen, ungewachste Zahnseide kann helfen, falls man nicht mit dem Pinsel 'rankommt (war bei meiner alten Maschine so) = kann auch zu 'ab-und-an'-Merkwürdigkeiten führen.

    Ich nähe des öfteren eher schwierige Stoffe und auch Leder, auch in ungewöhnlichen Kombinationen (z.B. 'flutschige' Polsterstoffe zusammen mit grob oder Samt, sehr ungleichmaßige Oberflächenflors, sehr dünn mit... = keine Kleidung) = bin eher begeistert über ihre 'Ich-nähe-alles'-Fähigkeiten = wenn die Nadel und der Ober- und Unterfaden / deren Spannung stimmt.
    Was man ev. wissen sollte = sie kann unten nur bis Fadenstärke 35, also keinen 30-er Knopflochfaden unten rein und dementsprechende Nadel oben.

    Das Lämpchen ist auch mMn eher dunkel, irgendwann besorge ich mir 'mal eine von diesen LED-Versionen, 'mal schauen. Aber ich habe genügend Lampen in meinem Arbeitsbereich = ich bräuchte die Maschinenlampe selbst eigentlich nicht wirklich.
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  9. #28
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    AW: Gritzner - wie Pfaff?

    Hm, ich habe die Gritzner 1035 dft und bin recht zufrieden mit der Maschine, jetzt! Eigentlich war sie als leichte Zweitmaschine gedacht, mittlerweile nutze ich sie so oft wie die computergestützte Erstbesetzung!!
    Nach dem Kauf war ich enttäuscht, weil Zwillingsnadeln nicht im Nadelkloben hielten. Das wurde aber per Gewährleistung repariert und jetzt funktioniert es auch bestens!
    Da ich oft mit der Zwillingsnadel arbeite war mir das wichtig. Schön ist, dass sie für diese Nähart praktisch zwei Einfädelwege hat, so verheddert nichts.
    Der Obertransport ist toll, besonders natürlich wenn man lange Bahnen zu nähen hat.
    Veränderbaren Nähfußdruck habe ich bisher noch nicht vermisst, aber zugegeben, für Jersey und Stretch habe ich eine Overlockmaschine. Beim Absteppen der Säume mit der Zwillingsnadel bei Jersey und Stretch gab es bisher keine Probleme!
    Mir gefällt besonders das saubere Stichbild, auch bei einfachem Geradstich.

    Mir wurde gesagt, dass die Maschine im Irak hergestellt wird - dorthin wurden die Produktionsstraßen wohl verkauft. Mir war das egal. Ich wollte eine stabile, handliche Nähmaschine und das ist sie auf jeden Fall, meine Maschine und ich haben weder Vorurteile noch Sprachprobleme!
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  10. #29

    AW: Gritzner - wie Pfaff?

    Zitat Zitat von Inawe Beitrag anzeigen
    Hm, ich habe die Gritzner 1035 dft
    Nach dem Kauf war ich enttäuscht, weil Zwillingsnadeln nicht im Nadelkloben hielten.

    Das ist aber ein lange bekannter Produktionsfehler bei Gritzner (Internet: googlen nach "Zwillingsnadel-ich").
    Hier zeigt sich natürlich ein Nachteil, wenn man eine Maschine von *irgendwo* (die wird in Osteuropa gebaut und die Konstruktion sowie vermutlich die abgenudelten Produktionsmaschinen dann m.W. an jemanden namens NewLife weitergereicht) als "gleichwertig" den besten Fabrikaten wie Pfaff ansieht.
    In den Threads wird berichtet, dass die Importeure fast immer einen Bedienungsfehler beim Kunden vorschützten und die Käufer standen dann natürlich im Regen, oder stopften z.B. ein Fizzelchen Silberpapier mit in die Nadelhalterung.
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  11. #30
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    AW: Gritzner - wie Pfaff?

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    Habe ich anfangs gemacht, das mit dem Fitzelchen Stanniol, aber das ist wirklich eine Notlösung. Inzwischen wurde die Sache per Gewährleistung recht anstandslos behoben und die Welt ist in Ordnung!
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