Willkommen bei Hobbyschneiderin Anne Liebler & Freunde.
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  1. #1

    Neue NähMa für LARP und Zelte gesucht

    Hallo!

    Ja, wie der Titel sagt......
    meine w6 braucht Gesellschaft bzw. Unterstützung für meine neuen Projekte!
    Bisher hat sie bis auf wachstuch alles geschafft, ich möchte sie aber nicht über den Jordan schicken mit meinen wachsenden Ansprüchen
    geplant ist es zelte mit dicke baumwolle 400-500g/m2 zu verarbeiten - also Lagerplane.

    Wichtig ist mir der normale Anschluss an eine Steckdose, kein Hochdruck etc.
    Budget liegt bei 250€.

    Dazu auch gleich eine frage: kennt sich jemand mit Eisenschweinen aus? Sind die gut zu bedienen bzw Ersatzteile noch zu kaufen, Nadeln usw? So ein Biest würde mich mal reizen!

    Danke schon mal für das Zeit nehmen
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  2. #2
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    AW: Neue NähMa für LARP und Zelte gesucht

    Ich weiß nicht wie ich es sagen soll aber ...Das budget von 250 euro halte ich für völlig utopisch für etwas das solche Materialstärken dauerhaft und sauber verarbeiten und dabei funktionstürchtig bleiben soll.
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  3. Die folgenden 5 Benutzer sagen Anouk Danke für diesen Beitrag:

    Foucault (19.06.2015), Koffernäher (14.09.2015), Nanne (19.06.2015), stefan (19.06.2015), Sticheltante (21.06.2015)

  4. #3

    AW: Neue NähMa für LARP und Zelte gesucht

    Zitat Zitat von Merilli Beitrag anzeigen
    Budget liegt bei 250€.
    Moin,

    neu oder gebraucht?

    Gruß
    Ralf C.
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  5. #4

    AW: Neue NähMa für LARP und Zelte gesucht

    Zitat Zitat von Merilli Beitrag anzeigen
    Eisenschweinen aus? Sind die gut zu bedienen bzw Ersatzteile noch zu kaufen, Nadeln usw?
    Moin,

    Eisenschwein, das ist ein Zeitraum von bummelig 120 Jahren und nur eingeschränkt pauschal zu beantworten. Wenn Du Dich auf die gängigen Typen der gängigen Hersteller konzentrierst, wirst Du die üblichen Verschleißteile aus Nachfertigungen und Ausschlachtungen bekommen können. Beides mit dem Risiko des Einbauaufwandes und der unbekannten Qualität.

    Du willst überdurchschnittlich dickes Material verarbeiten, das heißt, die wenigsten Verkäufer von gebrauchten Maschinen werden vergleichbare Erfahrungen haben. Ein bisschen Mut zum und Lust am Risiko würde für Dich dazu gehören und die Bereitschaft, eine längere Bastelstrecke durchzustehen. Gründlich gereinigt, durchgeölt, eingestellt und eingenäht sind die alten Maschinen oft belastbarer und leichter instandzusetzen als heutige, wenn's mal geknallt hat.

    Als typische Nadeln kommen IMHO die Systeme 130/705H (Flachkolbennadeln, Haushaltsmaschinen), 1738 (Rundkolbennadeln, Haushaltsmaschinen, Gewerbemaschinen) und 134 (Gewerbemaschinen, Industriemaschinen) in Frage, die gut zu bekommen sind. Eventuell müssen die Nadelstangenhöhe und die Greiferposition neu eingestellt werden beim Wechsel des Nadelsystems, das gehört aber eigentlich ohnehin zum Überholen der Maschine.

    Nähtempo, Temporegulierung und Stichkraft hängen großenteils von der Motorisierung ab. Pauschal würde ich sagen, dass die Einstellung von Füßchendruck, Fadenspannungen, Stichlängen oder -breiten bei den alten Maschinen mehr nach Gefühl erfolgt. Skalen gibt es bei den Einstellungen oft gar nicht oder nur sehr grob eingeteilt.

    Es gibt einige Maschinentypen, die immer wieder mal empfohlen werden, wie die Phoenix 249, die beim Zubehör Anschlüsse haben, die heute selten zu finden sind. Weil nach ein paar Jahrzehnten und mehrfachem Weiterverkaufen auch nicht unbedingt nur komplettes Originalzubehör in den Schubladen rumfliegt denke ich, es wird am besten sein, wenn Du bei Interesse nach konkreten Typen fragst.

    Bei der Kombination von Preislimit, Nähgut, Stromanschluss denke ich an die Pfaff 130 und 138, falls Kappnähte bei Zeltbahnen eine große Rolle spielen auch an die 142.

    Gruß
    Ralf C.
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  6. #5
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    AW: Neue NähMa für LARP und Zelte gesucht

    Also Merilli, wenn ich Deine Daten mal zusammen fasse, komme ich etwa auf folgende Parameter: Zeltplane (Deine schwere Baumwolle ca 500gr/m² ). Und nur als Beispiel: Gehen wir mal von einem üblichen Pavillion mit einer Grundfläche von 3x3m aus, und einer Seitenwandhöhe von ca. 2,50m wiegt allein die Seitenwand schon 3,5kg. Willst Du 2 Seitenteile zusammen nähen, bzw. das Dach (rund 10m² mit den Seitenvolants) liegst Du schon bei 5-8kg. Dieses Gewicht muß von einem kleinen Nähfuß geführt und gehalten werden, verschiebt sich dabei der Stoff nur um 1-3 mm wird die Nadel brechen. Und 3mm sind bei einem 3000mm langen Seitenteil gerade mal ein Promille, in Zahlen ein Tausendstel!

    Und die Plane wird sich verschieben, da der Füsschen-Druck bei einer Haushaltmaschine und den leichteren Handwerkermaschinen für Schneiderei nicht ausreicht. Für solche Aufgaben werden üblicherweise Zweifach- oder Dreifachtransport-Nähmaschinen benutzt. Bei der 2Fach- oder Nadeltransportmaschine, bleibt die Nadel im Material stehen und hilft dem Transporteur das Material weiter zu bewegen, damit reduziert sich die Gefahr, das das Material während der Bewegung wegrutscht.
    Bei Deinem Material wird aber selbst das nicht ausreichen, deswegen bleibt der 3FachTransport. Hier sind quasi 2 Nähfüsschen ineinander laufend verbaut und in Verbindung mit der Nadel ergibt sich, das mindestens 2 Teile den Stoff halten während dem Transport, also entweder fixiert die Nadel und ein Füsschen oder beide Füsschen jeweils zugleich. Das sieht dann etwa so aus, wie in diesem Video

    Das andere Thema ist also neben den Massen die bewegt und gehalten werden müssen, die Durchstichkraft der Maschine, da Du um der Haltbarkeit willen bei diesem Material wohl nicht um Kappnähte herumkommen wirst, brauchst Du auch einen richtig leistungsfähigen Motor. Da bieten sich heute Servomotoren an, die sehr viel Kraft auch im Langsam-Lauf entwickeln, und zum anderen auch als 240Volt Motoren üblich sind.

    Ob Du das jetzt alles für 250Euro bekommst dürfte eher Glückssache sein. Die Alternative, Du reduzierst vielleicht Deine Materialauswahl auf etwas weniger schweres.
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  7. Die folgenden 6 Benutzer sagen Foucault Danke für diesen Beitrag:

    Crusadora (21.06.2015), Dolce vita (05.02.2016), Friedafröhlich (14.09.2015), Koffernäher (14.09.2015), Nanne (19.06.2015), Sticheltante (21.06.2015)

  8. #6

    AW: Neue NähMa für LARP und Zelte gesucht

    Zitat Zitat von Foucault Beitrag anzeigen
    Also Merilli, wenn ich Deine Daten mal zusammen fasse, komme ich etwa auf folgende Parameter: Zeltplane (Deine schwere Baumwolle ca 500gr/m² ). Und nur als Beispiel: Gehen wir mal von einem üblichen Pavillion mit einer Grundfläche von 3x3m aus, und einer Seitenwandhöhe von ca. 2,50m wiegt allein die Seitenwand schon 3,5kg. Willst Du 2 Seitenteile zusammen nähen, bzw. das Dach (rund 10m² mit den Seitenvolants) liegst Du schon bei 5-8kg. Dieses Gewicht muß von einem kleinen Nähfuß geführt und gehalten werden, verschiebt sich dabei der Stoff nur um 1-3 mm wird die Nadel brechen.
    Moin,

    ich habe im Urlaub ein paar Werkstätten von Planennähern, Segelmachern und Lederverarbeitern besucht. Die haben ihre großen Stücke ganz normal mit dem Untertransport vernäht. Nadel- oder gar Obertransport hatten die Maschinen nicht, die an den Maschinen eingesetzten Puller wurden nicht zugeschaltet - bei Werkstücken die etwa Zimmergröße hatten.

    Aber - die hatten auch zimmergroße Anschiebetische, so dass das Gewicht des Nähgutes auch beim Abrutschen nicht an der Nadel ziehen konnte. Die Methode eines Segelmachers scheint mir hier anwendbar: Das Nähgut wird links und rechts der Naht aufgerollt. Auf dem Nähtisch gibt es seitliche Anschläge, damit die Rollen nicht unkontrolliert wieder abrollen können (dafür wurden Stahlpickel in den Tisch gehauen, auf dem Wohnzimmertisch nur nachmachen, wenn keiner zuschaut). Die Rollen dienten auch als Griff zum Mitschieben des Nähgutes. Als Werkstatt hatten die jeweils umgenutzte Scheunen.

    Man müsste sehen, wie weit man sich dem in den eigenen vier oder wieviel Wänden oder im Garten annähern kann. Vielleicht eine Bierzeltgarnitur als Anschiebetischverlängerung, vielleicht eine Nähmaschine auf dem Fußboden, vielleicht eine Tischtennisplatte, vielleicht ein Tapeziertisch, vielleicht...

    Gruß
    Ralf C.

    P:S: Mehrfachtransportmaschinen hatten die auch, aber die Größe des Werkstückes war für deren Einsatz nicht ausschlaggebend.
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  9. #7
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    AW: Neue NähMa für LARP und Zelte gesucht

    Es gibt auch Leute, die nähen das mit der Hand und einer Segelmacher- oder Lederahle. Die brauchen weder große Nähmaschinen, noch zimmergroße Tische oder Scheunen, sondern nur Geduld und kräftige Arme und Hände.
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  10. Die folgenden 4 Benutzer sagen Foucault Danke für diesen Beitrag:

    Crusadora (21.06.2015), Friedafröhlich (14.09.2015), Nanne (19.06.2015), Sticheltante (21.06.2015)

  11. #8
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    AW: Neue NähMa für LARP und Zelte gesucht

    VORSICHT!! Der Text kann Spuren von Humor enthalten und ist leider nicht für Allergiker geeignet.


    Nähmaschine und schweres Material auf Tapeziertisch ....jo!....Es gibt Leute die geben viel Geld aus für Reisen in Erdbebengebiete...

    Also Merilli wie du liest : Die Bedingungen stehen gut. Je nachdem wie Deine Wohnverhältnisse sind, musst du Dir lediglich erst mal eine kleine Lagerhalle mieten und mit - wie ich finde, möglichst standfesten -Tischen ausstatten, diese mit den entsprechenden oben beschriebenen Vorrichtungen versehen. Ein Schmied und/oder ein Tischler aus der LARP Szene sind/ist Dir bestimmt behilflich.

    Dann trainierst du ein paar Wochen lang im Fitness-Studio deine Arme, so lange, bis dir das präzise Führen der von Foulcault errechneten 5-8kg < auf besagter Haushaltmaschine kaum noch Mühe macht.

    Oder
    Du verlegst das ganze tatsächlich auf den Boden. Da fällt dann zumindest nirgendwo etwas runter und reißt Dir die Ganze Nähfußgeschichte von der Stange oder Schlimmer noch , die Maschine vom Tisch, nach "murhys law" dir auch noch auf den Fuß unter dem sich mit etwas Pech gerade das Peda... Ach,ich will ja nicht schwarzmalen

    Der nette Physiotherapeut um die Ecke richtet Dir hinterher fast problemlos und auf Krankenschein die durch die Haltungsschäden verursachten Zipperlein....

    Andererseits bewirken Orthopäden heutzutage auch wahre Wunder bei zertrümmerten Knochen.

    Das muss Du dann selber herausfinden ,welches Übe...ähm! welche Methode dir mehr liegt. Das ist ja Geschmackssache

    Außerdem würde ich die Vorbereitungszeit effektiv dazu nutzen diverse Eisenschweine aufzukaufen und einen Schnellkurs in Nähmaschinenmechanik zu belegen. Wer weiß , ob der Vorbesitzer nicht ebenso experimentierfreudig , oder der Lagerplatz doch eher der Keller, als der so beliebte Dachboden war ( auch wenn wir seit Ebay wissen, dass Deutschland grundsätzlich aus haustierlosen Dachböden und ihren Funden besteht).Ich glaube da wird manchmal ein wenig geflunkert.

    Und wenn das trotzdem erstmal alles nichts wird mit dem Zeltenähen auf Haushaltsmaschinen, hast du am Ende wenigstens toppe Oberarme und eine straffe Brust , eine super Betreuung beim Physio - Stichwort gratis ins Schwimmbad - und eine Menge Alteisen, das man heutzutage sehr gut zu Geld machen kann. Sei es beim Schrotthändler oder in der Bucht der Ahnungslosen.

    und davon kaufst du Dir dann ein geeignete Maschine.

    Der weg ist das Ziel :go for it!
    Geändert von Anouk (20.06.2015 um 17:59 Uhr)
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  12. #9

    AW: Neue NähMa für LARP und Zelte gesucht

    Boah! Ihr seid alle so negativ! Meine Fresse. Da wäre ich als Anfänger gleich völlig demotiviert.

    Ich kenne einen Haufen Leute, die ihr Zelt selbst genäht haben und das vorallem aus dem selben Grund wie hier: Das Budget ist knapp und das Zelt ab einer gewissen Größe teuer. 500 eur sind da billig, oft zahlt man vierstellig. Allerdings nähen die mir Bekannten solche Dinge tatsächlich nicht auf einer einfachen (modernen) Haushaltsmaschine und auch wirklich nur ein oder zwei. Das ist genau der Punkt. Wenn das Nähen von Zelten zum Hobby oder Gewerbe wird, braucht es tatsächlich eine dafür gemachte Maschine, weil auch die Nadelstange eines stabilen Eisenschweins das nicht auf Dauer mitmacht. Nur: Alte Maschine und Stoff sind oft günstiger als selbst ein gebrauchtes Zelt und wenn die Maschine das nicht überlebt... Freut's den Nähmaschinenfabrikanten. Oder man kennt einen Werkzeugmacher, der einem eine neue dreht.

    Wenn du es damit versuchen möchtest: Such dir eine Maschine mit Fusspedal, also schwerem Schwungrad, die haben mehr Durchstichkraft und ein nicht vorhandener Motor kann dir nicht verrecken. Da muss man ein bisschen mit üben, aber das geht schon. Ausserdem sind die im Anschiebetisch versenkt und man kann einen stabilen Küchentisch daneben oder dahinter stellen. Mit zwei schweren Steinen kann man das Nähgut nach 1 m Naht auch daran hindern, vom Tisch zu rutschen.

    Ein reiner Geradstichnäher ist ausreichend und aufgrund der einfacheren Mechanik die bessere Wahl. Wenn sich ein alter Industrienäher (für schwere Stoffe!) findet, umso besser. Da ist der Durchschub oft größer und die Füsschenhöhe manchmal größer. Bei einer Haushaltsmaschine ist die nicht ausreichend für die 12 Lagen Stoff, die beim Säumen an den Kappnähten übereinander liegen. Die kann man aber auch mittels Holzbrett, Hammer, Ahle, stabiler Nadel und Flachzange, Gedult und verständiger Nachbarn zusammen nähen. Alte Ledernähmaschinen sind auch sehr beliebt, da ist die Mechanik auf den größeren Widerstand des Nähguts ausgerichtet.
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  13. Die folgenden 2 Benutzer sagen Trinschen Danke für diesen Beitrag:

    Birgitt (20.06.2015), Foucault (20.06.2015)

  14. #10
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    AW: Neue NähMa für LARP und Zelte gesucht

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    hmmm! Also ich finde foucaults detaillierte Erklärungen und fachlichen Ausführungen nicht negativ...

    und wichtig war der Threaderstellerin übrigens ein Stromanschluß und zur Verfügung steht ihr ein 250,- Euro Budget. Habe ich zumindest so gelesen.
    Geändert von Anouk (20.06.2015 um 10:08 Uhr)
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  15. Folgende Benutzer sagen Danke zu Anouk für diesen Beitrag:

    Friedafröhlich (14.09.2015)

 

 
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