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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Monogramm Schablonen



Anne Liebler
02.12.2013, 06:59
Vergangene Woche:

Hallo Frau Nachbarin, sie nähen doch viel.... Meine Schwester hat so Schablonen gefunden mit Buchstaben. Was macht man denn damit? Man kann die doch nicht zum Nähen nehmen? Wie kommt das denn auf den Stoff?



Ich weiß es, mein Nachbar jetzt auch. Und ihr? Wer kennt sie? Ihn erstaunte, dass es die Schablonen noch immer zu kaufen gibt.

Sylvia
02.12.2013, 07:20
Meinst du diese Buchstaben-Schablonen, um Wäsche zu beschriften?

Faulengraben
02.12.2013, 07:37
Oh schön - danke fürs Dranerinnern!
So ein Nachbar-Schätzchen habe ich hier auch - noch mit Wäscheblau und Pinsel!

https://lh4.googleusercontent.com/-xidRwvd5dBw/Upw4YdNOW3I/AAAAAAAAeRQ/OhE66IXBhYE/s640/DSCI0208.JPG

Anne Liebler
02.12.2013, 07:40
Genau die.
Oh Jutta, Du hast ja Schätze!

Faulengraben
02.12.2013, 07:47
Genau die.
Oh Jutta, Du hast ja Schätze!

Und gerade eine Idee was ich mal damit machen kann ... *renn Stoffmalfarbe suchen*

Schnägge
02.12.2013, 08:03
Ich habe davon auch eine ansehnliche Sammlung. Solche Sachen landen in meiner Familie immer beim Schnäggenkind …

Allerdings, als es darum ging, für meine Mutter ein Monogramm auf ein Taschentuch zu sticken … das war dann natürlich nicht da … alle möglichen Tanten und Großmütter, manchmal kann eine da nur noch rätseln, wenn die Buchstaben so verschnörkelt sind oder eine sich erstmal überlegen muss, wie war eigentlich der richtige Name, nicht nur der gerufene? Wie der Familienname, gar der Mädchenname?

Ich hätte die Buchstaben zusammenstückeln können, aus irgendwelchen Schablonen, wo eben ein ganzes Alphabet da ist. Aber auf einmal entwickeln sich stilistische Ansprüche … Also habe ich mir aufm Rechner eine Schrift ausgesucht, die ich für diesen Zweck mochte, auf die passende Größe und Strichstärke gebracht, auf Overheadfolie ausgedruckt, ausgeschnippelt (mit der Nagelschere) – dann weiter wie gehabt …

Liebe Grüße
Schnägge

Jonny
02.12.2013, 09:12
*meld*

Ich habe hier auch noch einen Satz Buchstaben. Aber wie genau geht das denn mit dem Übertragen zum Sticken? Da werden doch nur die Umrisse kopiert und entsprechend ausgestickt ...

MadHattersSister
02.12.2013, 09:21
*ebenfalls meld*

Ich hab sowas nicht, bin aber interessiert, Fotos/Anleitungen zu sehen!

Devil's Dance
02.12.2013, 09:33
....also, die blaue Tusche und den Pinsel hab ich eben noch gefunden, aber die Schablonen aus dem dünnen Kupferblech :confused:...?

...weiß ich jetzt nicht, wo die sind...

Meine Oma hat es so gemacht: Die Schablonen wurden an der vorgesehenen Stelle fest auf den Stoff gedrückt und dann mit dem Pinsel und der blauen Farbe (nicht zu nass) ausgemalt.
Wenn die Buchstaben (meist nur Initialen) getrocknet waren, wurden sie mit weißem Baumwollgarn mit Satinstich überstickt. Die baue Farbe war nach der ersten Kochwäsche raus, und man hatte ein schönes weißes Monogramm :)!

Schnägge
02.12.2013, 09:58
Oh, müsst ihr mich so provozieren!?!

… ich habe hier eine sozusagen fertige Bilderanleitung liegen (fehlen halt die erklärenden Texte), die ich im Sommer nicht eingestellt habe, weil ich die falsche Schablone gegriffen hatte und das Ergebnis deswegen etwas besonders-liebebedürftig aussieht. Das hat mich dann irgendwie geniert …

18893

Ein Blick auf eines meiner Schablonenkästchen …

Jonny, nein, das Motiv wird flächig mit Farbe ausgepinselt.
Devil's Dance, wirklich rauswaschen tut sich die Farbe nicht, weil die Stickerei drüber so dicht ist, dass beim Waschen gar nicht mehr so viel Wasser dran kommt, das alles rauszuwaschen. Wenn du die Stickerei deiner Großmutter auftrennen würdest – was du sicherlich nicht tust … – würdest du drunter immer noch Spuren blauer Farbe finden.

Dass ausgerechnet blau verwendet wurde, ist insofern interessant, weil dann das, was sich vom Vorzeichnen bei der nächsten Wäsche rauswäscht, gleich noch als Wäscheblau funktioniert (optischer Aufheller).

// Klugsch…modus
Das Wäscheblau wurde von Wilhelm Büchner, dem Bruder Georg Büchners, in Pfungstadt bei Darmstadt produziert. Ursprünglich, um den nicht so appetitlich aussehenden, bräunlichen Rübenzucker etwas aufzuhübschen …
// aus.

18894

Bei mir ist das Wäscheblau ocker … Angerührt aus Gummi Arabicum und Erdfarbe (Goldocker, ja tatsächlich) – was halt grad gutwillig hergang’n is … Irgendwie hatte ich Angst, dass ich eines Tages ohne blaue Farbe dastehe.

Inzwischen bin ich da gelassener und würde unbefangen die alten Vorräte aufbrauchen (tu ich dann, wenn das Ocker aufgebraucht ist) und danach einfach Wasserfarbe nehmen.
Jonny, du hast doch neulich damit in anderem Zusammenhang experimentiert? Welche Farbe wäscht sich gut raus?

Achja, und der Pinsel ist ein gewöhnlicher Haarpinsel mit Synthetikhaaren, den ich gekürzt habe. Stärke irgendwas zwischen 4 und 6 – ah, hier hab ich das Ding doch: 4 (in dem Fall).

Geht gleich weiter …

Schnägge
02.12.2013, 10:26
18895

Meine Schablone ist etwas schnäggentypisch – und wie oben beschrieben hergestellt: Auf Overheadfolie ausgedruckt und ausgeschnitten.

Das Material ist auch schnäggentypisch. Um ein kleines Stoffrestchen auszunutzen (es sollte ein „Schildchen“ für ein Unterhemd aus Rippenjersey werden) ist der Stickgrund auf einen anderen Stofflappen genäht, den ich an der Stelle ausgeschnitten habe. Irgendwie muss ich es ja in den Stickrahmen spannen können.

18896

… und dann genauso, wie Devil's Dance / Steffi das beschrieben hat: Farbe relativ trocken und immer mit dem Pinsel so etwas durch die Schablone auf den Stoff stupsen, um eine möglichst klare Zeichnung zu bekommen.

Bilder, auf denen ich oder Teile von mir zu sehen sind, hat der Haus- und Hoffotograf gemacht …

18898

So sieht es dann im Stickrahmen aus.

Hier ist dann eigentlich auch schon das „Drama“ zu sehen. Aus irgendeinem Grund habe ich meine erste Probeschablone, die nicht so richtig gut geworden ist, nicht entsorgt und dann hier zur „falschen“ gegriffen. Die schönere Schablone ist etwas größer und damit klarer in der Zeichnung. Es stimmt dann auch eher das Verhältnis von Garnstärke zum Motiv – das werdet ihr dann noch sehen …
Aber ich hatte das erst bemerkt, als es fertig war und ich mich gewundert habe, dass es so ein bisschen grob wirkt (weniger Fäden nebeneinander bezogen auf die Größe des ganzen Tiers).

Faulengraben
02.12.2013, 10:38
Ich habe auch gerade meinen ersten Versuch hinter mir - gar nicht so einfach mit diesen feinen Linien.

https://lh4.googleusercontent.com/-Ltkk92BPI2Y/UpxhqofRzLI/AAAAAAAAeRg/fyQqN-z1jws/s640/DSCI0210.JPG

Stoffmalfarbe nicht gefunden und mit Acrylfarbe gestencilt (schreibt man das so?).
Mochte den Orginal-Pinsel nicht nehmen und habe auch einen alten gekürzt - aber da waren wohl die Borsten etwas zu weich.

Beim Wäscheblau würde es ja raus waschen - so aber nicht ...
ich lass das jetzt auch mal - denn die Farbe ist schlecht von den alten Kupferschablonen wieder zu entfernen.

Schnägge
02.12.2013, 10:51
Faulengraben / Jutta: Wenn die Borsten noch zu weich sind, kürzer abschneiden. Ein halber Millimeter macht in diesem Bereich einiges aus … (Das ist schlicht Physik).

Hat was, was du da gemacht hast.
Wenn es dir nicht mehr gefällt, kannst du es immer noch übersticken.

Schnägge
02.12.2013, 11:12
Jetzt geht es ans Aussticken.

Im Prinzip sind das einfach beliebig viele Lagen Plattstich übereinander, abwechselnd waagrecht und senkrecht oder umgekehrt – davon abhängig, welche Lage als oberste sichtbar sein soll. Je mehr Lagen übereinander kommen, desto plastischer kommt das Motiv raus. Es gibt da aber natürlich Grenzen.

Ich verwende als Stickgarn einen einzelnen Faden aus dem sechsfädigen Sticktwist oder Maschinenstick- und stopfgarn aus Baumwolle. Letzteres ist etwas feiner, hat aber eine sehr ähnliche Struktur wie der aufgespaltene Sticktwist (im Prinzip ein Zweifach-Garn). Ich finde, dass die Fäden als Plattstich nebeneinander eine sehr schöne Oberfläche ergeben.
Für klassische Weißstickerei wurde / wird eigentlich ein etwas fester gedrehtes Garn verwendet (ah, da muss ich auch gleich noch Bilder machen …)

18901

Ich mache gar nicht so viele Lagen übereinander. Die erste Lage ist bei mir waagrecht. Und damit es nicht so dick wird, mache ich einen „falschen“ (und Spar-) Plattstich, indem ich auf der Rückseite nicht zurückgehe, sondern dicht neben meinem Einstich wieder rauskomme. Bei der ersten Lage ist bei mir also auf der Rückseite fast nichts zu sehen, nur ganz winzige Stiche am Rand.

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Erste Lage fertig. Die zweite Lage kommt dann senkrecht drüber.

An den „Fühlern“ – eigentlich ja die Augen – hab ich hier noch nichts gemacht. Das sind dann nur senkrecht gepannte Fäden, zwei oder drei und oben ein Knötchen.

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Die senkrechten Fäden kommen dicht an dicht drüber. Und jetzt richtig als Plattstich, also immer auf der einen Seite einstechen, auf der gegenüberliegenden Seite dicht daneben wieder rauskommen.

Und Feddisch. Halt ein etwas verdrücktes Schnäggle …

18904

Ich hab grad mal fotografiert, wie es am fertigen Hemmedsche aussieht. Da kommt die „Schwierigkeit“ dazu, dass der leinwandbindige Baumwollstoff, der der Untergrund für die Schnecke ist, den Rippenstrick auseinanderzieht. Da passt es dann in seinem leicht deformierten Habitus wieder ganz gut zusammen …

Muss nur erst noch das Kabel von der Kamera holen. Dann guck ich auch, dass ich noch was vom Garn fotografieren kann …

Jonny
02.12.2013, 12:33
Danke für die Anleitung ... jetzt ist mir das klarer :cool:


Jonny, du hast doch neulich damit in anderem Zusammenhang experimentiert? Welche Farbe wäscht sich gut raus?

Bei der Tischdecke habe ich normale Wasserfarbe genommen und die war nach der ersten Kochwäsche vollständig ausgewaschen.

Schnägge
02.12.2013, 13:16
Und hier noch der versprochene Garnvergleich:

18910

Links orange ist das genannte Baumwoll Maschinenstick- und Stopfgarn.
Rechts daneben, türkis, sechsfach Sticktwist, einmal alle sechs Fäden zusammen, einmal ein einzelner Faden.

Dann, weiß, dieses festere Garn, wie es eigentlich für Weißstickerei / Wäschestickerei eingesetzt wurde. Solches Garn gibt es auch heute noch als feines Häkelgarn, um Taschentücher zu umhäkeln; ich meine, dass es verschiedene Stärken gibt. Früher zumindest gab es verschiedene, ich habe so etwas noch nie neu gekauft …

Und ganz rechts, rot, zum Vergleich ein Fädchen Perlgarn 5 (das ist die „normale“ mittlere Stärke, es gibt auch noch dickeres – 3 – und feineres – 8.)

Maschinenstick- und Stopfgarn, Sticktwist und Perlgarn haben eigentlich die gleiche Struktur, nur eben verschiedene Stärken. Die Handstickgarne sind sogenannte „S-Garne“, das Maschinenstick- und stopfgarn ein „Z-Garn“. Die Buchstaben geben die Richtung an, in der verzwirnt wurde, nämlich in der Richtung, wie der schräge Mittelstrich bei s oder z ist. Fürs Handsticken macht das wenig bis keinen Unterschied; für Arbeit mit der Maschine kann ich mir vorstellen, dass sich das S-Garn leichter aufribbeln würde, der Greifer dreht sich ja immer in einer Richtung …

Das weiße Stickgarn ist ein Dreifachgarn (die anderen zweifach). Ob die drei Fäden in sich auch nochmal zweifach sind, konnte ich mit der gewöhnlichen Lupe nicht erkennen. Muss ich mal noch mit der Mikroskoplupe dran …

Die Struktur vom Faden beeinflusst das Stickbild.
Bevor man anfängt, alle Fädchen mit der Lupe zu begucken, hat man vom Ausprobieren wahrscheinlich mehr … Und irgendwann weiß man es dann aus Erfahrung, was wozu gut taugt … (und einem selber gefällt).

Jonny: alle Farben?
Ich erinnere nur aus Kindertagen, dass Grün haltbarer war … Aber das kann ja gut sein, dass die Rezepturen Mama- und auswaschfreundlicher geworden sind.

Liebe Grüße
Schnägge

… und das Hemdchen mit Schnägge

18911

MadHattersSister
02.12.2013, 13:34
Schnägge, du bist voll die Heldin! Unfassbar, dass du dich geniert hast. Vielen, vielen Dank! Ich schreibe ein neues Projekt auf meine Projektliste: Stoffservietten mit Monogramm :)

Rosenfreundin
02.12.2013, 14:25
Ich muss doch auch noch so eine Schablone haben. Ich fand sie in dem alten Nähkasten beim Ausräumen der Wohnung von Schwiegermama.
Wir haben auch damals viele Bettwäsche und Tischwäsche "geerbt". Bei vielen war ein Monogramm drauf von der Oma und der Großtante meines Mannes. In deren Familie war es wohl so üblich das die Aussteuerwäsche der Mädels mit Monogrammen verziert wurde.
Und nun weiß ich auch endlich warum so eine kleine Packung blaues Puder dabei war. Also wozu wußte ich aber warum es unbedingt die blaue Farbe war.
Jetzt gehe ich mal die Schablone suchen.;)

Rosenfreundin
02.12.2013, 14:41
Ich habe sie gefunden. Aber es ist nur eine und damit nur die Hälfte vom ABC.

18914

und dann habe ich noch so eine Schere mit Schraube. Wozu hat man diese genommen?

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Posaune
02.12.2013, 14:55
Knoplöcher schneiden. Mit der Schraube bestimmst Du die Länge.
posaune

Koffernäher
02.12.2013, 15:22
und dann habe ich noch so eine Schere mit Schraube. Wozu hat man diese genommen?

18915

Genau. Wenn du die Schraube reindrehst, öffnet sich vorne die Scherenspitze. Und dann kann man von dem "eckigen Loch" bis zu dem Punkt, an dem sich die Schneiderscherenschneiden treffen den Stoff aufschneiden. Je weiter du die Schraube reindrehst, desto kürzer wird die Knopflochstrecke, weil sich ja die Schneiderscherenschneiden verkürzen.

Ich gebs zu: Es ist ja keine Schneiderschere, sondern eine Knopflochschere. Aber das Wort war so schön...

Jonny
03.12.2013, 10:43
Komisch, dass ich den Schnäggeschen Stickservice gar nicht in den "Gelben Seiten" finden kann :rolleyes:

Bei den Wasserfarben habe ich verschiedene Blautöne verwendet. Vielleicht starte ich mal eine Testreihe mit unterschiedlichen Farben ...

leonie0512
03.12.2013, 17:03
Mir würde da auch ein Trickmarker dazu einfallen, und dann aber fix....
Ich hätte Angst bei Weißstickerei, dass auch alles raus geht.
Grussi Leonie

Anne Liebler
28.07.2014, 23:10
Auch gefunden.

Man beachte die Beschreibung und den Preis.

25953

mucneko
29.07.2014, 13:05
Ich kann mit historischen Schablonen hier nicht punkten aber mit modernen und mit 'Wissen'.

1. Es muß nicht immer ein Pinsel sein, ein feiner Filzstift geht auch (aber kein Stabilo!!!) Es gibt auch Pinselfilzstifte. Als Filzstift (feine Spitze) verwende ich derzeit hellblau und grün aus einem Kinder-Filzstift-Set auf Lebensmittel-farben-basis.

2. Schablonen: auch heute noch gibt es im Bastelbereicht viele tolle Schablonen. Zumeist aus Plastik. Aber auch aus Metall fürs embossing. Buchstaben habe ich in (weniger verschnörkelt) harten Plastikplatten (ca 1-2mm dick) und auch als feine Folien. Fertig vorgestanzt. Ursprünglich zum schablonieren gedacht. Aber wer hindert mich daran das Bild 1. mit einem feinen Stift nur an den Konturen abzuzeichnen und 2. auszusticken statt auszumalen?

Für die Besitzerinnen eines Plotters könnte das auch interessant sein, die können sich nämlich die Fummelarbeit mit der Nagelschere und dem Skalpell sparen und ihre Initialien gleich schön plotten.

Nachtrag: auch Stempelfarbe ist oft nicht waschecht (da ist es eher das Problem etwas zu finden, was mehr als eine Wäsche überlebt) und Stempel gibt es ebenfalls inzwischen zu erschwinglichen Preisen (Silikon). Stempeln und Konturen aussticken.

LG
neko

Rosenfreundin
29.07.2014, 13:21
Auf dem Trödelmarkt letzten Sonntag gab es eine ganze Kiste voll mit alten Schablonen aus Metall. Es gab immer gleich 2 Buchstaben im Doppelpack. Also AM, AN usw. Leider nicht meine Abkürzung. Sonst hätte ich sie mitgenommen.
Wobei ich jetzt solche Monogramme wohl mit der Sticki machen würde.:o